Eine Schule richtet auf Initiative des Schülerrats ein naturnahes „grünes Klassenzimmer" mit Outdoorküche ein, das rund 300 Schülerinnen und Schülern praktisches Lernen zu Umwelt, Nachhaltigkeit und gesunder Ernährung direkt im Freien ermöglicht.
Die Südafrika-AG der Helene-Lange-Schule setzt ihren Schüleraustausch mit zwei Partnerschulen in Gqeberha fort und verbindet interkulturelles Lernen mit nachhaltiger Bildung. Im Mittelpunkt steht das Thema „Gärtnern in Containern" – Workshops zu Gemüseanbau, Bodengesundheit und Wassermanagement werden von den deutschen Schülern vorbereitet und 2026 vor Ort in Südafrika geleitet. Ein Gegenbesuch in Oldenburg 2027 soll die entstandenen Freundschaften und Lernprozesse weiter vertiefen.
Das Projekt AMAL des Caritasverbands Stuttgart bietet geflüchteten Menschen in Gemeinschaftsunterkünften kultursensible, niedrigschwellige psychosoziale Unterstützung direkt vor Ort und baut ab 2026 durch strukturierte Gruppenangebote zu Traumastabilisierung und Psychoedukation einen nachhaltigen präventiven Ansatz auf.
Die Schüler*innen werden in der Ersten-Hilfe in Zusammenarbeit mit dem DRK ausgebildet (2 Tage), um dann in der Schulsanitäts-AG über mehrere Jahre einen Notfalldienst anzubieten
Durch die kostenlosen Ausfahrten schenken wir unseren Fahrgästen Wertschätzung, Freude am Leben, holen Sie aus der Einsamkeit raus egal ob aufgrund körperlicher oder geistiger Einschränkungen, welchen Alters oder welcher Herkunft.
Die Kinderkrippe "Das Nest" vom Eveangelischen Familienzentrum Augustfehn II möchte ihre Turnhalle mit einer Kletterwand aufwerten, um Kindern einen dauerhaften Bewegungsraum zu schaffen, der Selbstvertrauen, Gesundheit und motorische Entwicklung fördert.
Die „Big Clean Up Tour" ist eine Fahrradexpedition mit dem Lastenrad im Sommer 2026, die von München über den Balkan, Griechenland und Nordafrika zurück nach München führt. Unterwegs wird Müll gesammelt, fachgerecht entsorgt und gemeinsam mit lokalen Gemeinden Aufräumaktionen organisiert. Das Projekt verbindet aktiven Umweltschutz mit gesellschaftlicher Sensibilisierung und unterstützt die UN Nachhaltigkeitsziele zum Schutz von Städten und Meeren.
Der Schulgarten der OBS Ganderkesee soll durch den Bau eines eigenen Brunnens dauerhaft und ressourcenschonend mit Wasser versorgt werden und so als nachhaltiges Element der Umweltbildung dienen.
Die Klasse 3c der Grundschule St. Andreas lernt wöchentlich in der Draußenschule in der Natur und startete auf eigene Initiative ein Igelschutzprojekt – mit Überwinterung, Aufklärungsarbeit und einer Spende an die Igelnothilfe Langförden.
Der Arbeitskreis Mobilität der Schule Borchersweg vermittelt Kindern mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen im Rahmen ihres „Arbeitskreises Mobilität" das sichere Fahrradfahren und benötigt zwei weitere 26-Zoll-Räder, um den bestehenden Fahrradpark zu vervollständigen.
Der Imkerverein Bad Zwischenahn/Westerstede e.V. möchte seine gut etablierte Waschlinie zur Bienengesundheit und Seuchenprävention durch einen zweiten Desinfektionskocher ergänzen, um die stark nachgefragten Waschtage effizienter zu gestalten.
Eine 5-tägige Ferienfahrt auf den Ferienhof Eilers ermöglicht 14–16 Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigung besondere Naturerlebnisse und bittet um Mitfinanzierung der Unterkunftskosten, um die Teilhabe auch für einkommensschwache Familien zu sichern.
Das Fallenquartett, vier staatlich geprüfte Naturschützer, möchte durch Habitatgestaltung, kontrollierte Aufzucht und Prädatorenmanagement den Fasan im Revier Lampersdorf erfolgreich wiederansiedeln und so die regionale Biodiversität nachhaltig stärken.
17 TV Neuenburg e.V. Ein Sportverein mit knapp 1.000 Mitgliedern setzt seit 2022 unter dem Motto „Gemeinsam nicht einsam" auf Sport als Mittel gegen Einsamkeit und Isolation älterer Menschen und Menschen mit Beeinträchtigungen. Mit Angeboten wie Gehfußball, einer Wellness-Sportgruppe und Nordic Walking wurden bereits über 70 aktive Teilnehmende gewonnen – inklusiv und generationsübergreifend. Zur Erweiterung dieser Angebote wird Unterstützung bei der Anschaffung von Sportgeräten und Ausrüstung benötigt
Die Bücherei Beverbruch ist eine kleine Bücherei im Landkreis Cloppenburg. Besonders liegt ihr die jungen Leser am Herzen. Um die Kinder zum Verweilen einzuladen, sollen Sitzmöglichkeiten angeschafft werden.
Der Workshop „I Know Myself" richtet sich an 130 syrische Flüchtlingskinder, die durch Krieg und Vertreibung traumatisiert wurden und nach Orientierung und einem stabilen Selbstbild suchen. Im Rahmen des regulären Unterrichts bereiten die Kinder persönliche Präsentationen über ihre Träume, Ängste und Hoffnungen vor – viele werden dabei erstmals als Individuum wahrgenommen und gehört. Das Programm stärkt Selbstvertrauen und Resilienz und hilft den Kindern, sich nicht als Opfer, sondern als aktive Gestalter ihrer eigenen Zukunft zu begreifen.
Die Wilhelm-von-der-Heyde-Oberschule möchte ihren defekten Schulgartenteich durch eine naturnahe Neuanlage ersetzen, die als lebendiges Unterrichtselement Schülerinnen und Schüler aktiv für Biodiversität und Klimaschutz sensibilisiert.
Ein Imkerverein möchte seinen Nachwuchs durch gezielte Zuchtprogramme und Wissensvermittlung auf die klimabedingten Herausforderungen der Bienenhaltung vorbereiten – mit dem Ziel, varroatolerante und widerstandsfähige Bienenvölker zu züchten.
KLIMA² vermittelt Klimaschutz und Klimaanpassung durch interaktive Stadtouren in Freiburg, bei denen Teilnehmende an bis zu 25 Stationen messen, testen und spielerisch Quizfragen beantworten – kostenlos und mit echtem Spaßfaktor.
Die Bodensee-Stiftung will Radolfzeller Bürger*innen dazu motivieren, mit einfachen Maßnahmen die biologische Vielfalt vor der eigenen Haustüre zu fördern. Sie baut dazu die Kampagne „No Mow May“ aus, indem sie über den Mai hinaus Hilfestellungen gibt, Informationsmaterial erstellt, sowie Sprechstunden, Vor-Ort-Besuche, Exkursion, Schulung und Sensenkurs anbietet.
Der Kinderschutzbund Norden betreut 40 Kinder zwischen 1 und 6 Jahren auf einem 3.500 m² großen Außengelände in Ostfriesland. Im Rahmen des Projekts „Geheimer Garten" sollen zwei Outdoor-Experimentierstationen entstehen, die Kindern selbstständiges Forschen und Entdecken in der Natur ermöglichen. “So schaffen wir eine innovative, naturnahe Lernwerkstatt, die allen Kindern gleichermaßen offensteht und für lebenslanges Lernen begeistert.“
Die „machbar" in Emden ist ein gemeinschaftlich getragenes Zentrum, das Ressourcenschonung durch Weitergabe und Reparatur von Gegenständen mit vielfältigen Begegnungsangeboten verbindet und so ökologische Nachhaltigkeit und sozialen Zusammenhalt in der Stadt fördert.
Für den Schuljahrgang 2 sollten die BNE-Ziele anschaulich und konkret sein. Durch die gemeinsame Zucht von Marienkäfer sollen die Kinder Insekten und deren unverzichtbaren Beitrag zum Ökö-System wertschätzen. Insekten "das Leben zu schenken", sie zu pflegen und ihr Wachstum beobachten bietet noch viele weitere positive Effekte.
Das Schulvivarium der Haupt- und Realschule Saterland soll nach fast 20 Jahren modernisiert werden, um weiterhin als attraktiver und pädagogisch wertvoller Lernort zu dienen, an dem Schülerinnen und Schüler Verantwortung für Tiere und Natur übernehmen.
Der Verein „Spielzeug für alle" sammelt gebrauchtes Spielzeug und gibt es gezielt an soziale Einrichtungen weiter – ergänzt durch einen jährlichen Basar, dessen Erlös vollständig
Das niedersächsische Unterlager des BdP-Bundeslagers 2026 bringt rund 1.000 Kinder und Jugendliche für zehn Tage unter dem Motto „juBULÄum – 50 Jahre Abenteuer" zusammen und bittet um einen Zuschuss, um das prägende Pfadfindererlebnis für alle Kinder unabhängig von sozialer Herkunft zu ermöglichen.
Das Kita-Projekt „Ocholt blühen lassen" bringt Natur und Nachhaltigkeit durch gemeinsames Bauen von Insektenhotels, Nistkästen und Hochbeeten spielerisch in den Kita-Alltag und vermittelt Kindern Biodiversität und Umweltbewusstsein.
In einem partizipativen Workshopprozess entwickelt die Schule Wiesmoor gemeinsam mit Schülerinnen, Lehrkräften, Schulträger und einem erfahrenen Architekturbüro einen Masterplan zur Neugestaltung der Pausenbereiche. Entstehen sollen flexible, lernförderliche Räume, die digitale Lernformen, alternative Unterrichtssettings und Rückzugsmöglichkeiten vereinen. Zentrales Leitprinzip ist dabei zirkuläres Bauen – mit nachhaltigen Materialien, Wiederverwendungsstrategien anpassungsfähigen Raumstrukturen.
PAUSOLY ist eine patentierte Hybrid-Solartechnologie, die Photovoltaik und Solarthermie in einem System vereint und so gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt. Gegenüber herkömmlichen Solarmodulen wird ein deutlich größerer Anteil der Sonnenenergie genutzt, indem die sonst verlorene Modulabwärme gezielt verwendet wird. Die Förderung soll helfen, Prototypen weiterzuentwickeln und die Technologie als effizienten Beitrag zur Energiewende sichtbar zu machen.
Wir in der Schule sammeln Pfandflaschen und lösen sie ein. Das gesammelte Geld geht dann 1:1 zu unseren Partner im Senegal. Wir unterstützen die "école Marie Médiatrice" in Ndiaganiao bei der Ernährung der Kinder (zur Zeit um die 24), die alle unter Anämie leiden. Mit den bescheidenen Summen der Pfandsammlung ist es möglich, dass 1x pro Woche die Kinder ein Stück Obst, z.B. eine halbe Mandarine, erhalten. Eine vitaminreichere Kost ist für das Lernen wichtig. So versuchen wir ein Stück weit zu helfen.
Der Fischereiverein Bad Zwischenahn e.V. plant die Installation einer Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher, um seine Energieversorgung nachhaltig zu gestalten und jährlich rund 5,7 Tonnen CO₂ einzusparen.
Die PHWT entwickelt Verfahren zum strukturerhaltenden Recycling ausgedienter Windkraftrotorblätter und benötigt eine Wasserstrahlschneidanlage als zentrale Laborinfrastruktur, um wertvolle CFK- und GFK-Anteile künftig als tragende Bauteile weiterzuverwenden.
Das beliebte Langstrecken- und Freiwasserschwimmen „Quer durchs Meer 2026" ist ein über die Grenzen bekanntes Großevent, bei dem erfolgreiche Teilnehmende und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer ein T-Shirt als Anerkennung erhalten.
Das Projekt fördert dezentrale Regenwassernutzung in Berlin, indem acht Regentonnen per Gewinnspiel vergeben und die Empfängerinnen durch Informationsveranstaltungen befähigt werden, das städtische Grün ehrenamtlich zu bewässern.
Der Verein plant die Rettung von Rehkitzen vor dem Mähtod durch den gezielten Einsatz einer Wärmebilddrohne – einer innovativen Technik, die Kitze im hohen Gras zuverlässig aufspürt. Besonders ist dabei die Zusammenarbeit eines jungen Rettungsteams, das gezielt über einen Aktionstag am 23. Mai 2026 gewonnen werden soll. Das Projekt verbindet modernen Tierschutz mit Jugendengagement und nachhaltigem Naturschutz in der Region.
Ein Schulhof soll durch den Rückbau von Asphalt und die Neugestaltung mit naturnahen Elementen und neuen Spielgeräten in einen lebendigen, attraktiven Ort für Kinder verwandelt werden. Ziel ist es, den Kindern mehr Naturerfahrung, Bewegung und Freude im Alltag zu ermöglichen. Ein kleiner, aber wirkungsvoller Schritt für mehr Lebensqualität und ein kindgerechteres Umfeld.
Im Mehrgenerationenhaus Senfkorn in Emlichheim entsteht ein regelmäßiges Repair-Café, das Menschen aller Generationen beim gemeinsamen Reparieren von Alltagsgegenständen zusammenbringt und so Nachhaltigkeit und Gemeinschaftssinn verbindet.
Die UNESCO-Projektschule des Gymnasiums Bad Zwischenahn-Edewecht möchte die 17 UN-Nachhaltigkeitsziele durch die Anschaffung von Sitzwürfeln an beiden Schulstandorten buchstäblich begreifbar und im Schulalltag allgegenwärtig machen.
„SnorkelingCity" ermöglicht Kindern und Jugendlichen durch Schnorchelkurse an der Ostseeküste das direkte Erleben mariner Artenvielfalt und vermittelt dabei spielerisch ökologische Zusammenhänge sowie den eigenen Beitrag zum Meeresschutz.
Der Sportverein mit motorlosem Flugbetrieb möchte seinen Stromverbrauch – für Golfcarts, Avionik-Batterien, Vereinsheim und Hangars – künftig vollständig durch eine eigene Photovoltaikanlage mit Pufferspeicher decken. Ziel ist eine autarke, klimafreundliche Energieversorgung des gesamten Vereinsgeländes. Das Projekt verbindet sportliches Engagement mit konsequentem Klimaschutz und setzt ein sichtbares Zeichen für erneuerbare Energien im Vereinsbereich.
„Switch Tutor" fördert geflüchtete Kinder in elf Hamburger Unterkünften durch qualifizierte Studierende und ergänzt die schulische Unterstützung seit 2025 um Workshops zu demokratischen Werten, Vielfalt und Gleichberechtigung.
Der Verein Elimu unterstützt das Waisendorf „Passion for Life" in Miono, Tansania, wo Armut und AIDS viele Kinder zu Waisen machen. Ziel ist der Bau eines dritten Waisenhauses, um noch mehr Kindern ein sicheres Zuhause und eine Zukunftsperspektive zu bieten. Der Verein bittet die GVO Stiftung um finanzielle Unterstützung, um dieses dringende Vorhaben gemeinsam realisieren zu können.
Die Abteilung Volleyball des VfB Oldenburg e.V. möchte jungen Menschen durch Mannschaftssport eine Alternative zur zunehmend digitalen Freizeitgestaltung bieten und soziale Kontakte, Gemeinschaftssinn sowie gegenseitige Wertschätzung aktiv fördern. Der Verein möchte mit der U18 Mannschaft an den Nordwestdeutschen Volleyballmeisterschaften teilnehmen.
Das Projekt entwickelt eine biotechnologische Plattform zur tierfreien Antikörperproduktion auf Basis von Kieselalgen und etabliert damit eine ressourcenschonende Alternative für diagnostische Anwendungen – erster marktreifer Anwendungsfall ist ein veganer Schwangerschaftstest.
In Sierra Leone, einem der Länder mit der höchsten Kindersterblichkeit weltweit, bauen wir gemeinsam mit der lokalen Partnerorganisation MADAM Trockentrenntoiletten an Grundschulen im Tonkolili District. Die Toiletten trennen Urin und Kot, schützen das Grundwasser vor Kontamination und liefern gleichzeitig natürlichen Dünger für die lokale Landwirtschaft. Begleitende Workshops vermitteln Schülern und Lehrern Grundlagen zu Hygiene, Wartung und Kompostierung – für nachhaltige Wirkung weit über den Bau hinaus.
Das transeuropa-Festival bringt vom 19. bis 23. Mai 2027 internationales Theater nach Hildesheim – mit dem Thema „beyond borders" lädt es dazu ein, politische, ästhetische und sprachliche Grenzen des Theaters zu überschreiten und ein vielfältiges, inklusives Publikum für die Kraft der Begegnung zu gewinnen.
Der Jeddeloher-Busch e.V. betreibt seit über 30 Jahren ehrenamtliche Umweltbildung auf einem 5 ha großen Waldgelände und plant für 2026 wichtige Investitionen in Schutz, Infrastruktur und naturpädagogische Weiterentwicklung des Geländes.
Wenn Eltern an Krebs erkranken oder sterben, unterstützt die Organisation betroffene Kinder und Jugendliche psychologisch und psychosozial, um Traumata und Folgestörungen zu verhindern. Eine neue Werkstatt soll Jugendlichen ermöglichen, mit Ton, Holz und Speckstein kreativ zu arbeiten und so ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, wenn Worte fehlen. Das Projekt verbindet therapeutische Begleitung mit kreativem Schaffen – als wichtiger Baustein in der Bewältigung von Trauer und Verlust.
Die Förderschule Borchersweg möchte einen Wahlpflichtkurs „Yoga und Körperwahrnehmung" etablieren, um Oberstufenschülerinnen mit körperlichen Einschränkungen gezielt in Körperwahrnehmung, Selbstregulation und Gesundheitskompetenz zu stärken.
ZIFA-jobcoaching stärkt geflüchtete Frauen in Stuttgart durch einen innovativen Kurs, der digitale Grundbildung und Sprachförderung kombiniert – für mehr Selbstständigkeit, gesellschaftliche Teilhabe und berufliche Perspektiven.
Hoppenbank e.V. möchte die veralteten Badezimmer seines betreuten Wohnens für haftentlassene Personen barrierefrei sanieren – als sichtbares Zeichen von Respekt und mit Fokus auf wassersparende, klimafreundliche Materialien.
Der Verein kulturgrenzenlos e.V. veranstaltet von 2026 bis 2028 monatliche „Zukunftscafés" in Kiel, bei denen Menschen unterschiedlicher Herkunft die 17 UN-Nachhaltigkeitsziele durch kreative Methoden erlebbar machen und in interkulturellen Dialog treten.